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Staatsministerin Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte bei der Bundesregierung

Ost-Beauftragte Kaiser will Start-ups fördern

Published On: 17. August 2026Tags: , ,

Berlin. Staatsministerin Elisabeth Kaiser hat im Branchendialog Ost führende Vertreterinnen und Vertreter von Start-ups, Scale-ups, Wagniskapitalgebern und der Bundesregierung zusammengebracht. 

Elisabeth Kaiser hat als Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland ein neues Format etabliert, und lädt diesmal zum Dialog über die Zukunft des ostdeutschen Start-up-Ökosystems ein. Inhaltlich geht es bei dem Branchendialog darum, in den Austausch darüber zu kommen, wie die Bedingungen für Gründungen weiter verbessert werden können und wie junge Unternehmen leichter Zugang zu Kapital für ihr Wachstum erhalten können. 

Bundesfinanzminister Klingbeil sagte zum Treffen: „Start-ups und Scale-ups sind die Zukunft unseres Landes. Sie bringen neue Ideen auf den Markt, schaffen gute Arbeitsplätze und machen unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger. Wir sind auf dem richtigen Weg: 2025 wurden in Deutschland so viele Start-ups gegründet wie nie zuvor. Ostdeutschland hat im ersten Halbjahr 2026 einen Gründungsrekord aufgestellt.

Mein Ziel ist, dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können. Der Branchendialog Ost ist dafür der richtige Ort: Ich will von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie brauchen, um den nächsten Schritt zu gehen. Gemeinsam mit Elisabeth Kaiser arbeite ich daran, dass sie diesen Schritt bei uns gehen können. Ostdeutschland zeigt gerade, wie viel Zukunft in diesem Land steckt.“ 

Staatsministerin Elisabeth Kaiser ergänzte:„Ostdeutschland ist Startup-Land, und damit eine der wichtigsten Startup-Regionen in Deutschland, mit Berlin im Zentrum. Eine starke Wissenschafts- und Forschungslandschaft, das vorhandene Know-how, zahlreiche Patente und der Mut zur Gründung bieten in Ostdeutschland enorme Reserven für noch mehr erfolgreiche Start-ups. Mein Ziel ist klar: Das DAX-Unternehmen von morgen soll aus Ostdeutschland kommen.
Dafür will ich ein starkes Netzwerk schaffen, das führende Start-ups und Scale-ups aus Ostdeutschland mit Investorinnen und Investoren an einen Tisch bringt.“ 

Start-ups und Scale-ups leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft, zur Entstehung neuer Wertschöpfung sowie zur Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Mit dem Dialog soll die Aufmerksamkeit auf die Potenziale und Herausforderungen des ostdeutschen Start-up-Ökosystems gelenkt und der direkte Austausch zwischen Politik und Praxis gestärkt werden. 

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