Berlin. Der Wettbewerbsreport Ost 2026, den Staatsministerin Elisabeth Kaiser und der Saarower Kreis in Berlin vorgestellt haben, beleuchtet die strukturellen Defizite der ostdeutschen Wirtschaft. Die wichtigsten Erkenntnisse des Reports im Detail:
Berlin. Das Redaktionsnetzwerk Ost beleuchtet die Raumfahrtbranche in Berlin. In der zweiten Folge unserer Serie sprechen wir mit Nico Knobel, Projektleiter Space Berlin International bei der Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA).
Dresden. Sachsen hat sich zu einer der am stärksten wachsenden Biotech-Regionen in Deutschland entwickelt. Der Sektor ist heute ein wichtiger Innovationstreiber und relevanter Wirtschaftsfaktor für den Freistaat.
Berlin. Die Pleitewelle reißt auch 2026 viele ostdeutsche Unternehmen mit. Betroffen sind unterschiedlichste Branchen. Von der Chemieindustrie über Autozulieferer bis hin zu Brauereien. Eine Übersicht über das Geschehen.
Berlin. In einer neuen Serie beleuchtet das Redaktionsnetzwerk Ost die Raumfahrtbranche in Berlin. In der ersten Folge steht das Fachgebiet für Raumfahrttechnik an der TU Berlin im Fokus – Berlins Botschafter im All.
In meiner Kolumne auf Ostdeutschland.info widme ich mich den Kleinstunternehmen, die bei der Nachfolgeproblematik oft allein gelassen werden. 86,6 % aller Unternehmen in Ostdeutschland sind Kleinstbetriebe – und spielen in der Wirtschaftspolitik trotzdem kaum eine Rolle.
Berlin. Berlin Space Technologies (BST) ist Deutschlands führendes Unternehmen für Satelliten zwischen 50 und 500kg. Die erste Ausbaustufe der Satellitenfabrik wurde von Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey eröffnet.
Das Redaktionsnetzwerk Ostdeutschland, das erst Anfang des Jahres 2026 gestartet ist, etabliert sich erfolgreich und erweitert das bisherige Nachrichtenangebot für Ostdeutschland.
Jena. Hightech-Sensoren der Firma Jena-Optronik GmbH sind bei verschiedenen Weltraummissionen unverzichtbar. So ist der Sternsensor aus Jena bei der aktuellen Mondmission Artemis II ebenfalls mit an Bord.
Rövershagen. Was in Rövershagen bei Rostock mit einem Erdbeerhof begann, ist mittlerweile eine große Erfolgsgeschichte in der Freizeitwirtschaft geworden. Das Erdbeer-Imperium aus Mecklenburg-Vorpommern betreibt sieben Freizeitparks.


