Potsdam. Brandenburg will zur Sicherheits- und Verteidigungsindustrie seine Stärken als Industrie-, Innovations- und Produktionsstandort gezielt einbringen. Ziel ist es, Brandenburg als Standort der Verteidigungsindustrie zu etablieren.
Potsdam. Rund 0,9 Millionen Gäste mit 2,2 Millionen Übernachtungen besuchten von Januar bis März 2026 Brandenburg. Damit stiegen die Gästezahlen um 2,7 Prozent. Die der Übernachtungen wuchs um 1,4 Prozent.
Potsdam. Seit 35 Jahren unterstützt die Städtebauförderung Städte und Gemeinden in Brandenburg dabei, historische Stadtkerne zu bewahren, Quartiere zu erneuern und neue Orte für Zusammenhalt zu schaffen.
Potsdam/Dresden. Die ländliche Infrastruktur in Ostdeutschland verfällt. Um die Nahversorgung in den Dörfern zwischen Ostsee und Erzgebirge zu sichern, setzen Sachsen und Brandenburg auf Smart-Stores.
Potsdam. Der Standort Brandenburg hat sich im Jahr 2025 erfolgreich behauptet. Beim Investitionsvolumen erreichte die Wirtschaftsförderung Brandenburg WFBB mit 3,19 Milliarden Euro ein neues Rekordergebnis.
Potsdam. Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat sein neues Kabinett aus SPD und CDU in der Potsdamer Staatskanzlei ernannt. Er betonte: „ Dieses Kabinett vereint Erfahrung, Kompetenz und neue Perspektiven.“
Potsdam. Die Wirtschaftsminister der Länder Brandenburg und Sachsen fordern eine stärkere Berücksichtigung der ostdeutschen Länder mit ihren Kraftwerksstandorten. Auch die Leag ist unzufrieden.
Potsdam. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat 2025 Fördermittel in Höhe von rund zwei Milliarden Euro für über 4.400 Vorhaben zugesagt. Das Förderjahr 2025 war geprägt vom Strukturwandel.
Potsdam. Der Tourismus in Ostdeutschland bleibt auf hohem Niveau stabil, befindet sich jedoch in einer Phase der Konsolidierung. Das zeigt das aktuelle Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV).
Potsdam. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg hat die Tourismuszahlen für 2025 veröffentlicht. Mit 5,4 Millionen Gästen (+0,3 Prozent) und 14,3 Millionen Übernachtungen (-0,7 Prozent) liegen die Zahlen annähernd auf dem Niveau von 2024.


